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	<title>GIS, UNIGIS und andere Kleinigkeiten &#187; WMS</title>
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	<description>Jupiter and beyond the Infinite</description>
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		<title>WMS-Verzeichnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es tut sich was in Sachen WMS-Verzeichnisse. Zumindest sind mir in den letzen Tagen einige WMS-Verzeichnisse aufgefallen:</p>

Geopole: In diesem Verzeichnis sind bereits 400&#8242;000 Layer aufgelistet. Es kann über eine Volltextsuche, eine Tag-Cloud oder geographisch gesucht werden. Die Suchtreffer können selbstverständlich in einer Karte betrachtet werden. Es gibt auch einen RSS-Feed mit allen neuen WMS-Diensten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich was in Sachen WMS-Verzeichnisse. Zumindest sind mir in den letzen Tagen einige WMS-Verzeichnisse aufgefallen:</p>
<ul>
<li><a href="http://geopole.ch/">Geopole</a>: In diesem Verzeichnis sind bereits 400&#8242;000 Layer aufgelistet. Es kann über eine Volltextsuche, eine Tag-Cloud oder geographisch gesucht werden. Die Suchtreffer können selbstverständlich in einer Karte betrachtet werden. Es gibt auch einen <a href="http://geopole.ch/wms/rss">RSS-Feed</a> mit allen neuen WMS-Diensten. Das Verzeichnis durchforstet das Netz selbstständig nach neuen Diensten. Ich habe jedenfalls kein Formular gefunden, mit dem neue Dienste gemeldet werden können. Über geopole können auch WMS-Dienste überwacht und die Verfügbarkeit und Performance über die Zeit beobachtet werden.</li>
<li><a href="http://www.mapmatters.org">mapmatters.org</a>: Dieses Verzeichnis ist ähnlich aufgebaut wie geopole. Es enthält z.Zt. 111&#8242;768 Layer. Auch hier können WMS-Dienste überwacht werden.</li>
<li><a href="http://www.geomonitoring.org/">GeoMonitoring</a>: Ein Angebot im Rahmen der Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Es ist ziemlich ähnlich wie die beiden obigen Verzeichnisse, einzig die Suchfunktion ist etwas weniger ausgebaut. Neue Dienste werden jedoch nicht automatisch eingefügt, dies geschieht manuell durch die Mitarbeiter.</li>
<li><a href="http://geometa.info/">geometa.info</a>: Schon seit längerem ist die Suchmaschine der HSR Rapperswil dabei. Sie ist ganz einfach strukturiert. Die Stärke dieses Verzeichnisses ist sicherlich die Vielfalt. Es kann nicht nur nach Geodiensten sondern auch nach Geodaten gesucht werden.</li>
<li><a href="http://www.geocat.ch">Geocat 2</a>: Auch der Schweizer Metadatenkatalog Geocat kann mit Version 2 Metadaten zu Geodiensten aller Art aufnehmen. So ist z.B. der <a href="http://www.geocat.ch/geonetwork/srv/deu/metadata.show?id=17415&amp;currTab=complete">WMS-Dienst des Geoportals der BGDI</a> dokumentiert.</li>
</ul>
<p>Diese Entwicklung ist sicherlich erfreulich. Meiner Meinung nach gibt es noch ein Problem im Bereich der Metadaten. Ein kurzes Browsen in verschiedenen Einträgen hat gezeigt, dass nur sehr selten informative und aussagekräftige Metadaten zu den Diensten vorliegen. Meistens sind nur die automatisch ableitbaren Metadaten im GetCapabilities-Dokument verfügbar. Irgendwelche Angaben zu Nutzungsbedingungen, den enthaltenen Daten etc. sind in der Regel nicht zu finden. Das ist natürlich nicht das Problem der WMS-Verzeichnisse. Ich frage mich, ob das GetCapabilities-Dokument der richtige Ort ist, wo die Metadaten beschrieben werden sollen, weil es erstens keine vernünftigen Editoren für diese Metadaten gibt und das GetCapabilities-Dokument häufig (je nach verwendeter WMS-Version) im Browser nicht angezeigt wird, sondern als kryptischer Dateityp zum Download angeboten wird. Das alles ist nicht wirklich befriedigend.</p>
<p>Interessanter ist da der Ansatz von Geocat. Hier werden die Dienste-Metadaten normiert abgelegt (GM03? ISO 19119?) und zwar in derselben Applikation wie die Metadaten zu den Geodaten. D.h. man verwendet dieselbe Oberfläche, die Terminologie ist ähnlich und man kann ausserdem einen Link von den Geodaten zu den Geodiensten herstellen. Erst damit werden vollständige und aussagekräftige Dienste-Metadaten möglich. Dienste-Metadaten ohne einen Link zu den darin enthaltenen Geometadaten machen aus meiner Sicht keinen Sinn. Bei Geocat fehlt allerdings jedoch (noch?) die Monitoring-Komponente. Ich bin der Ansicht, dass der Ansatz von Geocat, sich auf die Normen zu stützen und Metadaten von Diensten und Daten am gleichen Ort mit dem gleichen Werkzeug zu verwalten, die momentan bessere Variante ist.</p>
<p>Aber auch das löst das Metadatenproblem nicht vollständig. Wenn einfach keine Metadaten abgefüllt werden, nützt auch die beste Metadatenlösung nichts. Die öffentliche Verwaltung sollte hier eine Vorbildrolle einnehmen und ihre Geodienste mit Metadaten beschreiben, v.a. da sie auch durch die <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/510_620/a17.html">Geoinformationsgesetzgebung</a> dazu aufgefordert werden.</p>
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		<title>Bundes-WMS</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2008/07/21/bundes-wms-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im März war es noch eine einfache PDF-Liste mit den WebGIS-Anwendungen des Bundes, nun ist es ein ausgewachsenes Informationsangebot zu den Themen WebGIS und WMS. Besonders interessant: auf der WMS-Seite sind nun erstmals zwei WMS-Dienste des Bundes (ecogis sowie IVS) beschrieben und zur öffentlichen Nutzung bereit. Dem aufmerksamen Leser wird bei der Beschreibung des ecogis-Dienstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März war es noch eine einfache <a href="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2008/03/30/liste-der-webgis-anwendungen-des-bundes.html">PDF-Liste mit den WebGIS-Anwendungen des Bundes</a>, nun ist es ein ausgewachsenes Informationsangebot zu den Themen <a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/webGIS.html">WebGIS</a> und <a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/wms.html">WMS</a>. Besonders interessant: auf der <a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/wms.html">WMS-Seite</a> sind nun erstmals zwei WMS-Dienste des Bundes (ecogis sowie IVS) beschrieben und zur öffentlichen Nutzung bereit. Dem aufmerksamen Leser wird bei der Beschreibung des ecogis-Dienstes sicher der eine oder andere interessante Layer auffallen&#8230;</p>
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		<title>WMS-Server in der Schweiz &#8211; Teil 4</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2007/04/30/wms-server-in-der-schweiz-teil-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 17:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Kanton Solothurn ist dafür bekannt, im GIS-Bereich ganz auf Open Source zu setzen. Im WebGIS-Bereich wird z.B. auf Mapserver gesetzt. Da ist natürlich der Weg zu einem WMS-Angebot (zumindest technisch) nicht weit. Daher erstaunt es auch nicht, dass das WMS-Angebot des Kantons in vorbildlicherweise dokumentiert ist. Bemerkenswert ist auch die grosse Anzahl an verfügbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/gis.htm">Kanton Solothurn</a> ist dafür bekannt, im GIS-Bereich ganz auf <a href="http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/gis/osgis.htm">Open Source</a> zu setzen. Im <a href="http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/gis/mapserver.htm">WebGIS-Bereich</a> wird z.B. auf Mapserver gesetzt. Da ist natürlich der Weg zu einem <a href="http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/gis/webservices.htm">WMS-Angebot</a> (zumindest technisch) nicht weit. Daher erstaunt es auch nicht, dass das <a href="http://www.so.ch/de/pub/departemente/bjd/gis/webservices.htm">WMS-Angebot des Kantons</a> in vorbildlicherweise dokumentiert ist. Bemerkenswert ist auch die grosse Anzahl an verfügbaren Ebenen. Und auch die rechtliche Seite wird in den <a href="http://www.sogis1.so.ch/sogis/OnLineData/etc/nutzungs_und_lizenzbedingungen.pdf">Lizenzbedingungen</a> einfach und verständlich abgehandelt. Zudem ist der Datenbezug kostenlos. Ich glaube, dass sich ein Kanton mit einer solchen kostenlosen, unkomplizierten und gut dokumentierten Datenabgabe per WMS erstens ein positives Image schafft, zweitens einiges an Arbeit einspart (viele Anfragen werden damit automatisch beantwortet) und drittens keine Unmengen von Ressourcen für komplizierte Konzepte und Implementierungen in Bereichen wie Online-Tarifierung- und Authentifizierung einsetzen muss. Als Benutzer und Anwender freue ich mich über solche unkomplizierten Angebote. Eigentlich sollte es ein schweizweites Verzeichnis von solchen WMS-Angeboten (bei <a href="http://www.swisstopo.ch/de/about/domains/kogis/">KOGIS</a>? bei <a href="http://www.e-geo.ch/">e-geo.ch</a>? bei der <a href="http://www.kkgeo.ch/">KKGEO</a>?) geben, damit der Vergleich zwischen den Kantonen gemacht werden kann.</p>
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		<title>Zürcher Baustellen als KML-File</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2007/03/02/zurcher-baustellen-als-kml-file/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 08:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine interessante Meldung war gestern bei Heise zu lesen: Das Stadtzürcher Tiefbauamt bietet auf seiner Internetseite ein monatlich aktualisiertes KML-File mit den aktuellen Baustellen an, womit die Zürcher Baustellen in Google Earth betrachtet werden können. Wenn ich mich nicht täusche, ist das das erste solche Angebot einer öffentlichen Verwaltung in der Schweiz. Allerdings macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/86034">interessante Meldung</a> war gestern bei <a href="http://www.heise.de">Heise</a> zu lesen: Das <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/internet/taz.html">Stadtzürcher Tiefbauamt</a> bietet auf seiner <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/internet/taz/home/baustellen/google_earth_.html">Internetseite</a> ein monatlich aktualisiertes <a href="http://www.charly-brown.ch/taz/pdf/Baustellen.kmz">KML-File</a> mit den aktuellen Baustellen an, womit die Zürcher Baustellen in <a href="http://earth.google.com/">Google Earth</a> betrachtet werden können. Wenn ich mich nicht täusche, ist das das erste solche Angebot einer öffentlichen Verwaltung in der Schweiz. Allerdings macht das auch nur in den Gebieten in der Schweiz Sinn, wo die Auflösung der Google Earth-Bilder hoch ist und momentan ist das nur in ganz wenigen Orten der Fall, unter anderem halt in Zürich. Das ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber mit Google Earth ist man allerdings auf einen bestimmten Client angewiesen und kann die Baustellendaten nur damit betrachten. Eine andere Visualisierungsmöglichkeit konnte ich jedenfalls nicht finden. Eigentlich sollte das Tiefbauamt diese Daten doch auch in einem zugänglicheren Format anbieten, z.B. als WMS-Dienst. Das wäre meiner Meinung nach die bessere und nachhaltigere Lösung.</p>
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		<title>UNIGIS-Modul 6: GIS-Interoperabilität</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2007/01/19/unigis-modul-6-gis-interoperabilitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 18:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit der Abgabe der Lösungen zu Modul 6 habe ich von der Studienzeit (wahrscheinlich nicht vom Aufwand) her gesehen die Halbzeit erreicht. Thema dieses Moduls war die GIS-Interoperabilität. Ein Thema, das mich schon zuvor sehr interessiert und begeistert hat und das ist nach Absolvieren des Moduls immer noch so.Im Rückblick kann ich sagen, dass dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Abgabe der Lösungen zu Modul 6 habe ich von der Studienzeit (wahrscheinlich nicht vom Aufwand) her gesehen die Halbzeit erreicht. Thema dieses Moduls war die GIS-Interoperabilität. Ein Thema, das mich schon zuvor sehr interessiert und begeistert hat und das ist nach Absolvieren des Moduls immer noch so.<br />Im Rückblick kann ich sagen, dass dies aber auch das bisher anspruchsvollste und aufwendigste Modul war. Die Interoperabilitätswelt (nicht nur die im GIS-Bereich) ist sehr komplex. Dies hat in jüngster Zeit sicherlich auch dazu geführt, dass sich <em>alternative Standards</em> wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Representational_State_Transfer">REST</a>, <a href="http://www.georss.org/">GeoRSS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole_Markup_Language">KML</a> etc.<br />Auch im GIS-Bereich existiert eine ganze Menge an Konzepten und Standards, die sich mit Interoperabilität befassen. Die meisten stammen vom <a href="http://www.opengeospatial.org/">Open Geospatial Consortium (OGC)</a>, dessen Internetseite ich im Laufe des Moduls nicht wenige Male besucht habe. Behandelt wurden alle wichtigen Spezifikationen wie GML, WFS, WMS, SFS etc. Während ich z.B. den noch &#8216;relativ&#8217; einfachen WMS-Standard (Webmapping) schon vorher gut gekannt hatte, konnte ich mich nun auch erstmals etwas vertiefter mit GML und auch WFS befassen. Zwei Standards, die für mich bisher als ungeheuer komplex galten. Doch das eingehende Befassen mit den Standards hat mir gezeigt, dass die Modularität von GML auch relativ einfache Schemas ermöglicht und damit durchaus anwendbar wird.<br />Nicht nur die Ebene der Standards wurde angesprochen sondern auch die Ebene der Implementierung, vorwiegend am Beispiel der (nationalen) Geodaten-Infrastrukturen (N)GDI. Hier hat sich bestätigt, was ich auch schon durch meine Arbeit im <a href="http://www.bafu.admin.ch/">BAFU</a> beobachtet habe. In der Schweiz existieren zwar sehr viele Arbeitsgruppen, Konzepte, Berichte und sogar ein Gesetzesentwurf zum Thema GDI, mehr vielleicht als im Ausland. Aber an Implementierungen mangelt es noch sehr stark. In <a href="http://geoportal.bund.de">Deutschland</a> wie in <a href="http://www.geoland.at/">Österreich</a> existieren bereits vernetzte Geoportale, in der Schweiz fehlt so etwas noch. Und die Geodaten werden auch weiterhin von der <a href="http://www.swisstopo.ch">Swisstopo</a> gut behütet und teuer verkauft, während sich Arbeitsgruppen permanent Gedanken zu Tarifierungs- und Abrechnungssystemen machen.<br />Sehr gut an dem Modul fand ich auch die Tatsache, dass Themen aus vorhergehenden Modulen wiederaufgenommen wurden, so z.B. Projektmanagement oder (Geo-)Datenmodellierung. Mehrmaliges Befassen mit einem Thema führt jedenfalls bei mir in der Regel zu einem besseren Verständnis. Zudem wird dadurch die Vernetzung von verschiedenen Themen innerhalb der GIS-Welt gefördert.<br />Die Lernmaterialien und v.a. die Lektionstexte gehörten zum bisher besten dieses Studiengangs. Die Texte waren trotz der schwierigen Materie verständlich und nicht ausufernd. Zudem wurden jede Menge Links und Zusatztexte angeboten. Schliesslich ist es nicht notwendig, in diesem Modul eine Einführung in XML zu geben. Dazu gibt es im Netz sicherlich genug Ressourcen. Diese Lektionstexte finden sicherlich den Weg in meine Sammlung von Texten, die ich auch nach dem Studiengang noch aufbewahren und konsultieren werde.<br />Ich habe das auch das Gefühl, dass das Thema Interoperabilität in Zukunft ein wichtiges Thema in der GIS-Welt (und natürlich nicht nur dort) sein wird und dass ich in meiner weiteren Zukunft noch mehr als genug damit zu tun haben werde. Das was ich in diesem Modul gelernt habe, ist daher wahrscheinlich eine sehr gute Investition in die Zukunft.</p>
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		<title>WMS-Server in der Schweiz &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2006/11/14/wms-server-in-der-schweiz-teil-3-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 08:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Kanton Genf hat scheinbar seine WMS-Server etwas umgestellt und neue URLs veröffentlicht. Damit sind die in Teil 1 dieser kleinen Serie gemachten Angaben nicht mehr korrekt. Der Kanton bietet nun vier WMS-Dienste an:
etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoCadastre_IMG&#38;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoAmenagement_IMG&#38;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoNature_IMG&#38;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoRaster&#38;
<p>Diese Dienste machen eine ganze Reihe von verschiedensten Layern verfügbar. Diese reichen von Basisdaten (Pixelkarten, Orthophotos, DHM), über den Naturbereich (Grundwasservorkommen, Gewässernetz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanton Genf hat scheinbar seine WMS-Server etwas umgestellt und neue URLs veröffentlicht. Damit sind die in <a href="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2006/04/18/wms-server-in-der-schweiz.html">Teil 1</a> dieser kleinen Serie gemachten Angaben nicht mehr korrekt. Der Kanton bietet nun vier WMS-Dienste an:
<pre>etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoCadastre_IMG&amp;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoAmenagement_IMG&amp;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoNature_IMG&amp;etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=GeoRaster&amp;</pre>
<p>Diese Dienste machen eine ganze Reihe von verschiedensten Layern verfügbar. Diese reichen von Basisdaten (Pixelkarten, Orthophotos, DHM), über den Naturbereich (Grundwasservorkommen, Gewässernetz, Rebbaugebiete etc.) bis hin zu Gebäudeinformationen und Strassennetz. Auf der <a href="http://etat.geneve.ch">Homepage des Kantons</a> sind alle URLs in einem <a href="http://etat.geneve.ch/geoservice/info.txt">unspektakulären Textfile</a> zusammengefasst. Dort finden sich auch URLs zu ArcIMS-Servern.</p>
<p><img alt="" src="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2006/11/files/images/genf_wms.jpg" /><img alt="" src="http://schaer.freeflux.net//files/images/blog/genf_wms.jpg" /></p>
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		<title>WMS-Server in der Schweiz &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.peterschaer.ch/2006/11/01/wms-server-in-der-schweiz-teil-2-2/</link>
		<comments>http://blog.peterschaer.ch/2006/11/01/wms-server-in-der-schweiz-teil-2-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 12:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
				<category><![CDATA[GIS]]></category>
		<category><![CDATA[OGC]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[WMS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten habe ich in einem Post alle WMS-Dienste aus der Schweiz aufgelistet, die ich auffinden konnte. An der Tatsache, dass diese Dienste nicht ganz einfach zu finden sind, hat sich bis jetzt nichts geändert. Im Bereich der Kantone sind allerdings ein paar URLs dazugekommen. Gestern bin ich per Zufall auf die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten habe ich in einem <a href="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2006/04/18/wms-server-in-der-schweiz.html">Post</a> alle WMS-Dienste aus der Schweiz aufgelistet, die ich auffinden konnte. An der Tatsache, dass diese Dienste nicht ganz einfach zu finden sind, hat sich bis jetzt nichts geändert. Im Bereich der Kantone sind allerdings ein paar URLs dazugekommen. Gestern bin ich per Zufall auf die Seite der <a href="http://www.kkgeo.ch/">KKGEO (Konferenz der Kantonalen Geodaten-Koordinationsstellen und GIS-Fachstellen)</a> hingewiesen worden. Dort findet sich auf der Seite zum <a href="http://www.kkgeo.ch/_allgemein/allgemein_d/allg_geoport_d.htm">Geodatenportal der Kantone</a> ein <a href="http://www.sogis1.so.ch/sogis/wms/http/index.php">Link auf einen Test-Viewer</a>, mit dem man Geodaten (v.a. aus dem Bereich Gewässerschutz, Grundwasserschutz) verschiedener Kantone anschauen kann. Der Viewer ist offensichtlich eine <a href="http://www.mapbender.org">Mapbender-Applikation</a>, die von den Kantonen zur Verfügung gestellte WMS-Dienste konsumiert. Sieht man sich die Layer-Liste an, wird klar, dass einige Kantone dabei sind. Wenn man sich nun den HTTP-Verkehr z.B. mit TCPDump genauer anschaut (merci mm!), ist es auch möglich, die WMS-Adressen auszumachen. Die URLs sind sicherlich keine sehr stabilen URLs, da sich das ganze noch in einem Testbetrieb befindet, aber es zeigt doch immerhin, dass in Sachen WMS vorwärts gemacht wird:</p>
<p><strong> Kanton Luzern:</strong><br />http://www.geo.lu.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap/kkgeo_internet?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Solothurn:</strong><br />http:/www.sogis1.so.ch/cgi-bin/sogis/sogis_ch?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Jura:</strong><br />http://sitn.ne.ch//ogc-sitj-v1/wms?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Aargau:</strong><br />http://www.ag.ch/agis/wms/com.esri.wms.Esrimap/kkgeo_geoportalAG?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Graubünden:</strong><br />http://egeo.gr.ch//cgi-bin/wms/kkgeotest?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Zürich:</strong><br />http://www.gis.zh.ch/scripts/kkgeowms.asp?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities<br />http://www.gis.zh.ch/scripts/mapserv.exe?map=e:\GISProg\UMN_Mapserver\KKGeo\kkgeo.map&amp;WMS=KTZH&amp;&amp;VERSION=1%2E1%2E1&amp;REQUEST=GetMap&amp;SERVICE=WMS</p>
<p><strong> Kanton Genf:</strong><br />http://etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap/SSIG_wms_geneve?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Waadt:</strong><br />http://cartoserver.vd.ch/ogcccgeo/wms?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
<p><strong> Kanton Thurgau:</strong><br />http://tgisnet.tg.ch/cgi-bin/gewschutz.wms?VERSION=1.1.1&amp;SERVICE=WMS&amp;REQUEST=GetCapabilities</p>
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		<title>WMS-Server in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2006 14:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Schär</dc:creator>
				<category><![CDATA[GIS]]></category>
		<category><![CDATA[OGC]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[WMS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der WebMapping-Standard WMS des Open Geospatial Consortium (OGC) ist mittlerweile etabliert und weit verbreitet. Vor allem in Nordamerika existieren recht viele, öffentlich zugängliche WMS-Server. Auch in Europa gibt es mittlerweile ein respektables Angebot. Wie sieht es aber in der Schweiz aus?</p>
<p>Die kurze Antwort: sehr mager!</p>
<p>Zuerst muss gesagt werden, dass es nicht ganz einfach ist, WMS-Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der WebMapping-Standard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Map_Service">WMS</a> des <a href="http://www.opengeospatial.org/">Open Geospatial Consortium (OGC)</a> ist mittlerweile etabliert und weit verbreitet. Vor allem in Nordamerika existieren recht viele, öffentlich zugängliche WMS-Server. Auch in Europa gibt es mittlerweile ein respektables Angebot. Wie sieht es aber in der Schweiz aus?</p>
<p>Die kurze Antwort: sehr mager!</p>
<p>Zuerst muss gesagt werden, dass es nicht ganz einfach ist, WMS-Server zu finden. Es gibt eine Reihe von Organisationen, die eine durchsuchbare Liste von WMS-Servern anbieten: <a href="http://www.refractions.net/white_papers/ogcsurvey/index.php">Refractions Research</a>, <a href="http://www.mapdex.org">Mapdex</a>, <a href="http://www.skylab-mobilesystems.com/ger/wms_serverlist.html">Skylab</a>. Auch die Geo-Suchmaschine <a href="http://www.geometa.info">Geometa.info</a> der <a href="http://www.hsr.ch">Hochschule Rapperswil</a> ermöglicht die Suche nach WMS-Servern. Schlussendlich kann man die WMS-Server auch ganz einfach in <a href="http://www.google.ch">Google</a> suchen. Dazu muss man einfach nach den Strings &#8216;request=getcapabilities&#8217; bzw. &#8216;request=capabilities&#8217; suchen. Die Bilanz dieser Suchaktion ist wie gesagt mager. Zwar gibt es in der Schweiz mittlerweile eine ganze Reihe von Webmapping-Angeboten des Bundes (<a href="http://www.ecogis.admin.ch">ecoGIS</a>, <a href="http://www.swisstopogeodata.ch/geodatenviewer/index.php">swisstopo-Geodatenviewer</a>), der Kantone (<a href="http://www.giszh.zh.ch/internet/bd/arv/gis/de/gis_browser.html">ZH</a>, <a href="http://www.geoportal.ch/">SG/AI/AR</a>, <a href="http://sitn.ne.ch/">NE</a> uvm.) und von Hochschulen (<a href="http://webgis.hsr.ch/">Hochschule für Technik Rapperswil</a>), doch nur ganz wenige dieser Angebote sind auch als WMS-Dienst verfügbar. Mir bekannt sind folgende URLs:     </p>
<p><strong>Bundesamt für Umwelt: </strong><br />www.ecogis.admin.ch/de/wms</p>
<p><strong>Kanton Genf:</strong><br />etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=CGI_INTEGRAL<br />etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=SSIG_amenagement_wms<br />etat.geneve.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=SSIG_wms_geneve<br />Es sind hier eine ganze Reihe von Layern verfügbar: u.a. Gewässerschutzzonen, Gewässer, Orthophotos, Landeskarte 1:25&#8242;000 etc. Noch mehr Layer sind über den ArcIMS-Server zu erhalten: etat.geneve.ch     </p>
<p><strong>Kanton Luzern: </strong><br />www.geo.lu.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=geschuWMS<br />www.geo.lu.ch/wmsconnector/com.esri.wms.Esrimap?ServiceName=gbplan1 (Dieser Server liefert zwar eine GetCapabilities-Antwort, die Anforderung der einzelnen Layer funktioniert aber nicht). Weitaus mehr Layer sind hier über den ArcIMS-Server zu erhalten: www.geo.lu.ch     </p>
<p><strong>Kanton Neuenburg:</strong><br />sitn.ne.ch/ogc-sitn/wms? (Dieser Server liefert zwar eine GetCapabilities-Antwort, die Anforderung der einzelnen Layer funktioniert aber nicht)     <a href="http://negeo.ne.ch/ogc-sitn/wms?REQUEST=Capabilities">    </a>     <span></p>
<p></span><strong>ETH Lausanne:</strong><span><br /></span>http://photpc17.epfl.ch/cgi-bin/wmsogc?<a href="http://negeo.ne.ch/ogc-sitn/wms?REQUEST=Capabilities"> Dieser Server läuft nur zu Demonstrationszwecken. </a><a href="http://lasig.epfl.ch/projets/cantons/projets.php?project=ogc">Weitere Infos</a>.     </p>
<p><strong>Hochschule für Technik Rapperswil:</strong><br /><a href="http://webgis.hsr.ch/cgi-bin/trzo?VERSION=1.1.0?REQUEST=GetCapabilities">webgis.hsr.ch/cgi-bin/trzo (Auch dieser Dienst ist momentan nicht funktionstüchtig) </a><br /><strong><br />Fürstentum Liechtenstein:</strong><br />geodaten.llv.li/WMS (Das Angebot unserer Nachbarn ist nicht riesig, aber es funktioniert immerhin!)
<ul> </ul>
<p>    Auch wenn mir bei dieser Suche sicher noch einige WMS-Server entgangen sind, muss ich doch festhalten, dass das Angebot an Schweizer WMS-Servern enttäuschend ist. Woran kann das liegen? Am mangelnden Bekanntheitsgrad der Technologie sicher nicht, schliesslich haben sich u.a. bereits die <a href="http://www.sogi.ch">SOGI</a> (<a href="http://www.sogi.ch/sogi/Geo_Webdienste.pdf">SOGI-Bericht Geo-Webdienste</a>) und das Aktionsprogramm <a href="http://www.e-geo.ch">e-geo</a> (<a href="http://www.ech.ch/index.php?option=com_docman&#038;task=view_category&#038;Itemid=181&#038;subcat=214&#038;catid=7&#038;limitstart=0&#038;limit=20">Anwendungsprofil Geodienste</a>) mit dem Thema befasst. Wahrscheinlich &#8212; ich spekuliere hier bewusst &#8212; herrscht zur Zeit noch eine gewisse Angst oder ein Respekt vor einer angeblich &#8216;unkontrollierten&#8217; Datenabgabe via WMS vor. Viele Kantone und Bundesämter bieten grosse Teile ihrer Daten ja bereits im Rahmen ihrer Webmapping-Portale frei an. Es ist daher nicht so, dass die Anbieter ihre Daten überhaupt nicht öffentlich machen wollen. Aber scheinbar ist die Schwelle vom Webmapping-Portal zu einem ergänzenden WMS-Server ziemlich hoch. Eine technologische Schwelle kann es nicht sein, da die meisten der eingesetzten Webmapping-Software (UMN Mapserver, ESRI ArcIMS) problemlos auch WMS-Abfragen bedienen können. Dies ist sehr schade, denn gerade mit WMS wäre es möglich, die Daten verschiedener (angrenzender) Kantone oder auch Gemeinden (oder anderer Anbieter) nebeneinander in einer einzigen Applikation zu betrachten. Gerade dies würde einen erheblichen Mehrwert gegenüber den bisherigen Webmapping-Portalen bedeuten.</p>
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