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Summer School

Teil des UNIGIS-Curriculums ist ja bekannterweise auch die Teilnahme an einer Summer School. Ich muss gestehen, dass ich beim Durchsehen der UNIGIS-Informationen vor der Anmeldung diesen Punkt des Studienganges überlesen habe. Daher war ich bei den einführenden Studientagen etwas überrascht, von einer Summer School zu hören. Der Begriff Summer School ist mir bisher das eine oder andere Mal beiläufig begegnet, ich habe mich aber bis zu UNIGIS noch nie damit beschäftigt. Allerdings ist die Aussicht, sich eine Woche lang mit anderen GIS-Interessierten zu treffen und zu arbeiten, sehr interessant. Bis jetzt habe ich mich allerdings nur sehr sporadisch um das Thema gekümmert und mir mal zwei Summer Schools notiert: zum einen die Vespucci Summer School und die Summer School der englischen Society of Cartographers. Der Vespucci-Anlass ist auf jeden Fall anrechenbar, beim anderen müsste ich das zuerst noch abklären. Es gibt auf jeden Fall noch viele weitere Summer Schools, aber — wie gesagt — ich habe auch noch nicht richtig danach gesucht. Brennend interessieren würde mich auch die XML Summer School in Oxford, allerdings ist da der geforderte GIS- und Geoinformationsbezug kaum herzustellen.

Was mich erstaunt hat, ist die Tatsache, dass so eine Summer School nur sehr wenig anrechenbare Leistung bringt. Im Curriculum ist für die Summer School ein Umfang von 6 ECTS-Punkten vorgegeben. Die Teilnahme an einer Woche Vespucci Summer School bringt aber nur gerade 2 ECTS-Punkte! Da ich nicht meine ganzen Ferien an einer Summer School verbringen will, werde ich wohl oder übel gezwungen sein, mir die fehlenden ECTS-Punkte mit weiteren optionalen Elementen (ESRI Virtual Campus-Kurse, optionale UNIGIS-Module) zu beschaffen.

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