Bereits an den ersten Studientagen und auch jetzt im einen oder anderen Mail in der UNIGIS-Mailingliste gab es Befürchtungen betreffend einem hohen Mailaufkommen. Und in der Tat trudeln pro Tag mehrere (ca. 10 – 15) UNIGIS-Mails (auch von der clubUNIGIS-Mailingliste) ein, die zusätzlich zu den vielen anderen (beruflichen oder privaten) Mails bewältigt werden müssen. Trotzdem glaube ich, dass die Kommunikation über eine Mailingliste effizienter funktioniert als z.B. über ein Diskussionsforum. Der entscheidende Nachteil eines Diskussionsforums ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass man immer auf die entsprechende Seite gehen muss, um auf dem neuesten Stand zu sein (Push vs. Pull). Das bedeutet eine Seite mehr für mich, auf der ich regelmässig nachschauen gehen muss, ob sich was geändert hat. Der Vorteil von Mails ist aber, dass sie sofort zu mir kommen, ich muss nicht noch irgendeine Seite aufrufen, mich einloggen oder sonst was tun, bevor ich sie lesen kann. Das Aufkommen von immer mehr RSS- und Atom-Feeds scheint dies zu bestätigen.
Eine unsortierte Mailbox ist eine mühsame Angelegenheit, aber es gibt mittlerweile etliche Möglichkeiten, die das vereinfachen. Da wäre zum einen die Möglichkeit von Mailfiltern, mit denen man alle UNIGIS-Mails rausfiltern kann (vieles mehr ist hier möglich). Zum anderen kennen heutzutage die meisten Mailprogramme eine Thread-Ansicht. Dadurch werden alle Mails nach Betreff sortiert und man erhält eine sehr gut sortierte und wirklich übersichtliche Mailbox. Ich benutze Google Mail, das eine solche Thread-Ansicht bietet und das ist wirklich eine ungemein praktische Sache. Mozilla Thunderbird (“Gruppierungen”) und Outlook (“Unterhaltungen”) kennen dieses Feature auch, für andere Mailclients kann ich nicht sprechen.
Gerade die Threadansicht, die Filterung und das in Google Mail mögliche Tagging ermöglichen mir eine schnelle und übersichtliche Mailverarbeitung





